Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete die Gazablockade und den barbarischen Angriff des israelischen Regimes auf diese Region als ein bitteres Ereignis. Ayatollah Akbar Haschemi Rafsandschani deutete dann auf das unterdrückerische Massaker an den Bürgern von Deyr Jasin zur Heraufbeschwörung von Angst unter den Palästinensern hin und sagte: "Diejenigen, die gegenwärtig in den besetzten Gebieten herrschen, sind die Nachfolger der primären zionistischen Terroristen. Denn ihre Natur ist so und wird auch so bleiben."Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes weiter: "Israel hält sich für stärker als die arabischen Länder der Region, während es bereits im Bilde ist, dass es sich vor 1 ½ Millionen umzingelten Einwohnern der Gaza schwach fühlt. "Haschemi Rafsandschani fügte unter Berufung auf einen israelischen Verantwortlichen hinzu: "Etwa 900 tausend der Bürger im Süden Israels, einer Stadt und einiget Hafenstädte dieses Regimes liegen in der Reichweite der Raketen der legalen Regierung Palästinas Hamas, was ein Zeichen dafür ist, dass es kein ruhiges Leben in den Schutzbunkern für die Israelis möglich ist."Haschemi Rafsandschani sagte ferner: "Selbst im Falle der Niederlage der legalen Regierung werden die Widerstandskräfte aus verschiedenen Regionen die Ruhe in Israel stören."Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes betonte: "Die Blamage des zionistischen Regimes im Libanon, Erschütterung dieses Regimes von Innen und der Alptraum der Niederlage im Krieg gegen die libanesische Hisbollah haben das ganze Israel besetzt und im Falle eines weiteren Niederlage vor der Bevölkerung des Gazastreifens, wird die Blamage dieses Regimes die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich lenken."